PRESSEMATERIAL

Für Journalistinnen und Journalisten/die Presse bieten wir zu allen aktuellen Ausstellungen Bilder und Texte an. Die zum Download angebotenen Fotos dürfen nur in Zusammenhang mit der betreffenden Ausstellung veröffentlicht werden.

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AKTUELLES PROJEKT

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Unter dem Titel „Atelier der Meere“ entsteht ein weiteres Angebot in der Lichtentaler Allee. Ab dem 5. April begleitet der Kreativraum thematisch die aktuelle Ausstellung „Margaret und Christine Wertheim. Wert und Wandel der Korallen“ im Museum Frieder Burda.

Das „Atelier der Meere“ nutzt die Räumlichkeiten des Museum LA8 in der Lichtentaler Allee 8 und richtet sich an alle Interessierten, sowohl an Kinder als auch an Erwachsene, Familien und Schulklassen und kann nach einem Besuch der Ausstellung oder auch unabhängig davon besucht werden.

Unter dem Eindruck zunehmender Berichte über die Vermüllung der Meere und der damit einhergehenden Zerstörung der Korallenriffe, begannen die australischen Künstlerinnen Margaret und Christine Wertheim Anfang der 2000er Jahre mit ihrem Kunstprojekt Crochet Coral Reef (Häkelkorallenriff), das die Basis der aktuellen Ausstellung im Museum Frieder Burda darstellt.

Das „Atelier der Meere“ will einerseits die Problematik der Meeresverschmutzung aufgreifen und die Welt der bedrohten Meereswesen Korallen erläutern, andererseits den Besuchern des Kreativraums die Gelegenheit geben, sich kreativ zu betätigen. Denn nicht wenige verspüren nach einem Besuch der Ausstellung Lust, selbst kreativ zu werden.

Verschiedene Stationen laden zum Beispiel zum Häkeln ein, zum Bau eines Korallenriffs, zum Upcycling vermeintlichen Mülls und zu einer Mitmachaktion „Unterwasserwelt“. Daneben gibt es eine Ecke mit Umweltspielen und Büchern, die zum Inspirieren einladen. Zu diversen kreativen Themen werden Kreativ-Workshops angeboten.

Bei freiem Eintritt ist das „Atelier der Meere“ dienstags bis sonntags und an allen Feiertagen von 11 – 17 Uhr geöffnet. Eine freiwillige Spende zugunsten eines Meeresschutzprojekts des WWF Deutschland ist gewünscht. Schulklassen und Gruppen melden Ihren Besuch – möglich auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten – an unter kunstwerkstatt@museum-frieder-burda.de oder 07221/97397690.

 

ALLGEMEIN ZUM MUSEUM

Das Museum LA8 an der Lichtentaler Allee in Baden-Baden ist einzigartig innerhalb der Museumslandschaft Deutschlands. Es widmet sich den Wechselwirkungen von Kunst und Technik im 19. Jahrhundert. Thematisch interessieren Bereiche wie die Fotografie, das Nebeneinander von Telepathie und Telefonie, die frühen visuellen Massenmedien, die ersten Touristen, das Papiergeld, aber auch soziale „Erfindungen“, wie die Kindheit, die Kleinfamilie oder die Schulpflicht, die Revolutionen der Kunst und die großen technischen Erfindungen. Eisenbahn, Auto, Flugzeug, Telefon – vieles in unserer gegenwärtigen Zeit stammt aus dem 19. Jahrhundert. In halbjährlich wechselnden Themenausstellungen wird deutlich, wie aktuell und wie nah uns das vorletzte Jahrhundert in vielem ist. Das Begleitprogramm zu den Ausstellungen vertieft mit Workshops für Kinder, Lesungen und Vorträgen die lebendige Begegnung mit diesem Jahrhundert, in dem zum Beispiel Humboldt und Napoleon, Marx und Rothschild, Nietzsche und Bismarck, Liebig und Daimler lebten und wirkten. Das Museum ist Teil des ebenfalls im März 2009 von der GRENKE-Stiftung eröffneten Kulturzentrums LA8 im historischen Anwesen an der „Museumsmeile“, der Lichtentaler Allee.

KONTAKT

MORITZ GRENKE

Geschäftsführer der grenke-Stiftung Verwaltungs GmBH

Lichtentaler Allee 8

76530 Baden-Baden

Tel. 0049 – 7221 5007 9626